hlkopf

 

 

Aktuelles:

Metropolregion Frankfurt / Rhein-Main:

Rechenzentrumsbauer zieht es in den Speckgürtel

Amsterdam, London oder Frankfurt am Main. Ein neuer Trend zeichnet sich ab in den Data Center-Hotspots und Metropolregionen dieser Welt: Neue Rechenzentren werden immer weniger in der City selbst, sondern zunehmend im Umland errichtet. So weichen auch an Deutschlands führendem Rechenzentrumsstandort Frankfurt am Main Bauherren und Colocateure vermehrt nach Rüsselsheim und Hattersheim (e-shelter / NTT), auf das Großauheimer Kasernengelände bei Hanau (Zenium) oder ins benachbarte Offenbach auf die andere Mainseite aus, wo der lokale Energie- versorger EVO im Rahmen eines Joint Venture derzeit ein neues RZ-Areal bebaut.

Auch der Computerriese IBM betreibt seit mehreren Jahren im angrenzenden Eschborn ein Rechenzentrum für die Deutsche Bank. Im mittelhessischen Limburg hat die OVH ihren Neubau marketingtechnisch „Fra1“ getauft – sprachlich ähnlich geschickt wie der Flughafen „Frankfurt-Hahn“ im rheinland-pfälzischen Hunsrück. Welche Gründe sprechen für diesen Trend? Und vor allem: Wo liegen die Risiken für die Anwender, beispielsweise wenn sich ein Colocateur kilometerweit vom zentralen De-CIX-Knoten in Frankfurt mit seinen schnellen Internet-Zugängen entfernt?  / H.L.

Lesen Sie mehr ...

Lesen Sie noch mehr ...
 

© Harald Lutz 2020
                                   


Datenschutzerklärung

Page Design by Schaffrina Design